Es lesen:

Birgit Leib

aus "Que font les rennes après noël?" von Olivia Rosenthal.

 

Tanja Handels

aus einem noch nicht erschienenen Essay von Zadie Smith über das Oscar-Weekend 2006.

 

Rudolf Hermstein

aus "Verrückt in Alabama" von Mark Childress.

 

Regina Rawlinson

aus "Stadt der Verlierer" von Daniel Depp.

 

Ursula Sturm

aus "Frühstück bei Tiffany - das große Buch zum Film".

 

Ursula Wulfekamp

aus "Allure - Der Roman meines Lebens" von Diana Vreeland.

 

 

 

Filmisch literarisch

Und der Oskar geht zu ...

So hat einmal eine Übersetzungsmaschine im Internet den wohl bekanntesten Spruch in der Filmbranche ins Deutsche übertragen.
Beim Münchner Übersetzer-Forum passiert so etwas nicht, wenn es nach "erotisch literarisch", "tierisch literarisch" und vielen anderen erfolgreichen "-isch" Veranstaltungen diesmal "filmisch literarisch" heißt.

In der Bibliothek des Münchner Literaturhauses dreht sich einen Abend lang um die Glitzerwelt von Hollywood bis Cannes.
Während wir in den Texten von Münchner Übersetzerinnen und Übersetzerinnen viel Interessantes und Vergnügliches über Film und Filmschaffende erfahren, zeigt Moderator Thomas Merk mit seinen Maschinengedichten, dass die vielgescholtenen Übersetzungsmaschinen doch zu etwas gut sind: immerhin liefern sie ihm die Grundlange für einen herrlich grotesken Sprach-Slapstic, der sich hinter keiner Hollywood-Komödie verstecken muss.

Musikalisch umrahmt wird der Abend von der Akkordeonistin Michaela Dietl, die nicht nur mit ihrem Soloprogramm "Von der Hand in den Mund", dem Projekt "die.hammerling" und dem Frauen 1. Münchner Frauen-Quetschenorchester "Irmis Leidenschaft" bestens bekannt ist, sondern auch für diverse Spiel- und Fernsehfilme die Musik geschrieben hat.

Und zu wem der Oskar dann wirklich geht, wird hier natürlich noch nicht verraten!

Termin: Donnerstag, 08. Juni 2011

Ort: Literaturhaus München, Bibliothek
Zeit: 20:00 Uhr

Öffentliche Veranstaltung

 

Eintritt 8 € (6 € ermäßigt und für Mitglieder)

 

 


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