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Übersetzerprofile
"Die unsichtbare Zweite"
Elisabeth Edl, vorgestellt von Werner von Koppenfels
„Unsichtbar“ ist sie längst nicht mehr, die Übersetzerin Elisabeth Edl. Spätestens seit sie Stendhals „Rot und Schwarz“ und „Die Kartause von Parma“ in ihrem Deutsch vorgelegt hat, gehört sie zu den Klassiker-Übersetzern, deren Werke der Leser nicht nur des Autors wegen zur Hand nimmt.
Doch natürlich ist „unsichtbar“ auch ein Übersetzer-Credo. An Textauszügen und im Gespräch stellt Elisabeth Edl dar, wie sie ihre Sprachkunst einsetzt, bei Klassikern oder bei Zeitgenossen (u.a. Julien Green, Patrick Modiano, Philippe Jaccottet). Befragen wird sie Werner von Koppenfels, Anglist und Komparatist; ihn hat die Lust an der Literatur immer wieder zum Übersetzen (vor allem englischer und französischer Lyrik) geführt – und zur Übersetzungskritik.
Konzeption der Reihe „Übersetzerprofile“: Rosemarie Tietze
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Donnerstag, 20.01.2011
Ort: Bibliothek des Literaturhauses München
Zeit: 20:00 Uhr
Öffentliche Veranstaltung
Eintritt 8 € (6 € ermäßigt und für Mitglieder)
Veranstalter:
Kulturreferat der Landeshauptstadt München, Münchner Übersetzer-Forum e.V., Stiftung Literaturhaus
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